Ein Artikel der Leipziger Internetzeitung über den Auftrag der DNB, Zeitungen zu sammeln – und all die Probleme, die damit verbunden sind:
http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2011/02/Deutsche-Nationalbibliothek-E-Paper-jetzt-im-Lesesaal.html
Ein Artikel der Leipziger Internetzeitung über den Auftrag der DNB, Zeitungen zu sammeln – und all die Probleme, die damit verbunden sind:
http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2011/02/Deutsche-Nationalbibliothek-E-Paper-jetzt-im-Lesesaal.html
Bibliothekarisch.de schreibt über die Wünsche US-amerikanischer Verleger, das US-Copyright zu verschärfen:
Schon etwas her, aber trotzdem recht interessant: Die März-Ausgabe von de:bug geht der Frage nach der Zukunft des Print nach. Das Heft kann noch komplett als PDF heruntergeladen werden.
Im Rahmen einer Nationallizenz ist das Times Literary Supplement jetzt deutschlandweit in den Ausgaben von 1902 bis 2005 verfügbar:
„Das TLS Historical Archive umfasst im Volltext alle Hefte des Times Literary Supplement von der ersten Nummer aus dem Jahre 1902 bis ins Jahr 2005 und stellt ein Panorama der Werke bedeutender Schriftsteller und Denker in diesem Zeitraum dar. Es enthält darüber hinaus Rezensionen aus den Bereichen Theater, Kino, Musik und Ausstellungen. Die Datenbank ist komplett volltextrecherchierbar, einschließlich der Suche nach anonymen Beiträgen, und enthält einfache und erweiterte Sucheinstiege. […] Insgesamt sind mehr als 540.000 Besprechungen, Briefe, Gedichte und Artikel zu mehr als 5.000 Themen des TLS in ihrem ursprünglichen Kontext verfügbar.“
… ist vielleicht nicht in aller Munde, aber doch in vielen. Und insbesondere die Möglichkeit, es als mobiles Lesegerät für Zeitschriften und vor allem Zeitungen, gleichsam als E-Newspaper-Reader, zu verwenden. Das bietet gerade für Bibliotheken faszinierende Möglichkeiten.
Bibliotheken könnten Zeitungen elektronisch abonnieren und mehreren Nutzern gleichzeitig zugänglich machen. Das ist natürlich auch derzeit bereits möglich, aber nur an – stationären oder mobilen – Computern. Was fehlt, ist das sinnliche Erlebnis, mit einer Zeitung in der Leseecke in einem bequemen Sessel zu sitzen und zu blättern. Das iPad könnte nun beides zusammenbringen.
Praktisch wäre es auch, wenn man zu den Themen einzelner Zeitungsartikel oder zu Stichwörtern aus dem Text die relevanten Titel aus dem Bestand der Bibliothek angezeigt bekäme. In Freihandbibliotheken könnte das iPad den Nutzer dann ja direkt zum Standort führen.
Soweit nur ein paar Gedanken. Und vielleicht gibt es ja irgendwann auch ein App, um Fliegen zu klatschen …