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“Student Newspaper Archives Should Go Digital, Says Drake University Librarian”
(gefunden auf collegemediamatters.com)
“Student Newspaper Archives Should Go Digital, Says Drake University Librarian”
(gefunden auf collegemediamatters.com)
In einem Interview im Standard spricht die Direktorin der Österreichischen Nationalbibliothek einige interessante Fragen an, bspw. die Prioritäten bei der Digitalisierung (Zeitungen!) und welche Vollständigkeitsansprüche man bei der Webarchivierung haben könne.
Nachdem der Springer-Verlag die bisher kostenlos zugänglichen Online-Archive des Hamburger Abendblatts und der Berliner Morgenpost nur noch gegen Gebühr zur Verfügung zu stellen, ist nunmehr auch das Archiv von The Economist nur noch gegen Bezahlung nutzbar.
Evelinde Hutzler und Ulrike Junger stellen in der aktuellen Ausgabe des Serials Librarian die kooperativen Bestrebungen von ZDB und EZB vor.
Archivalia beklagt zurecht, dass die neue Präsentationsform der Augspurgischen Ordinari Postzeitung alles andere als benutzerfreundlich ist. Denn die einzelnen Ausgaben werden nicht mehr als ein PDF angeboten; stattdessen gibt es PDFs für jede Einzelseite.
Nach Angaben von Bob Huggins, des Gründers von Paper of Record, sind dessen Inhalte nunmehr wieder komplett verfügbar. Nachdem Google PoR gekauft und in sein News Archive integriert hatte, war von etlichen Nutzern bemerkt worden, dass eine Reihe von Inhalten fehlten. Das komplette Angebot von PoR soll über World Vital Records abrufbar sein.
(via Digitization 101)
In der neuesten Ausgabe des Serials Librarian sind unter anderem ein interessanter Artikel über ein Digitalisierungsprojekt in der Mongolei sowie einige Gedanken über die Herausforderungen digitaler Dokumente für die Katalogisierung von Periodika.
Zumindest nicht auf dem Sony PRS-505, wenn man dem Erfahrungsbericht von David Schraven glauben darf.